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Ausbildung in der Bäckerei und Konditorei

In diesem Flyer finden Sie Informationen, Ansprechpartner und Links zur Ausbildung in der Bäckerei und Konditorei.
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Gemeinsam mit vier Auszubildenden gewährten Berthold Probst (hinten, v.l.), Friedrich-Wilhelm Blömker und Klaus Schröer interessante Einblicke ins Lebensmittelhandwerk.

Auszubildende informieren Lehrer im Lebensmittel-Handwerk

Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt geht neue Wege

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Urkunden für Qualitätsarbeit

Im Rahmen der letzten Innungsversammlung konnte Obermeister Klaus Schröer einigen anwesenden Innungsbetrieben eine sogenannte Gold-Urkunde für ausgezeichnete Produkte im Rahmen der letzten Brotprüfung durch Karl-Ernst Schmalz vom Deutschen Brotinstitut e. V. überreichen. Alle ausgezeichneten Betriebe sind auf dieser Seite unter dem Artikel "Brotprüfung 2018" zu finden.

Innungsversammlung am 16.04.2018 in der Konditorei-Cafe Probst GmbH in Steinfurt

Mit einem Weinpräsent bedankte sich der Obermeister der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt, Klaus Schröer, bei Berthold Probst für die Ausrichtung der jüngsten Innungsversammlung. Berthold Probst nutzte die Gelegenheit seinen Betrieb den Innungskollegen vorzustellen und mitzuteilen, dass es die Konditorei Probst nunmehr seit 50 Jahre in Steinfurt gibt.

Brotprüfung 2018 - Trend zu kreativen Backwaren aus Dinkel und Urgetreide

Brotprüfer Karl-Ernst Schmalz (l.) nahm im Beisein von Obermeister Klaus Schröer (2.v.r.) und Stellvertreter Friedrich-Wilhelm Blömker (r.) die Brote in Augenschein. Landrat Dr. Klaus Effing stattete einen kurzen Besuch ab.

22 Brote von Mitgliedern der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt mit „sehr gut“ bewertet

Die Brote der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt können sich sehen und schmecken lassen. Insgesamt 22 Backwaren schafften während der jüngsten Brotprüfung die Bestnote „sehr gut“, 19 Brote wurden mit „gut“ bewertet. Prüfer Karl-Ernst Schmalz vom Deutschen Brotinstitut e.V. an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim unterzog auf Einladung der Innung die Backwaren von interessierten Innungsbetrieben einer kritischen Prüfung. Insgesamt zehn Betriebe nutzten das Angebot und legten ihre kreativen Brotvariationen zur Prüfung vor.
„Verbraucher sind in Bezug auf die Ernährung sehr kritisch geworden“, sagte Prüfer Karl-Ernst Schmalz. Entsprechend kreativ reagiert das Bäcker- und Konditoren-Handwerk mit neuen Rezepturen. „Dinkel und Urgetreide sind ganz klar im Trend. Einkorn und Waldstaudenroggen machen derzeit die Runde“, beschreibt Karl-Ernst Schmalz die Entwicklung. Dabei sieht sich das deutsche Bäcker-Handwerk zuneh-mend einer Billig-Konkurrenz mit Backstraßen in Discountern gegenüber. „Ich kann nur an die Verbraucher appellieren gut zu überlegen, was sie dort eigentlich kaufen“, sagt der Prüfer des Deutschen Brotinstitutes. „Ein Kilo gutes Brot kann man nicht im Schnellverfahren produzieren. Es braucht seine Zeit zum Aufgehen und zum Backen“, warb Karl-Ernst Schmalz für handwerklich gefertigte Qualitätsbackwaren.
Insgesamt 46 Brote nahm der Prüfer am Rande der Zweirad-Mobilitätsmesse der Zweiradmechaniker-Innung in Ibbenbüren in Augenschein. Er überprüfte die Brote auf Form und Aussehen, Oberflächen- und Krusteneigenschaften, Lockerung und Krumenbild, Struktur und Elastizität sowie Geruch und Geschmack. „Die Brotprüfung ist ein gutes und wichtiges Angebot an unsere Mitgliedsbetriebe“, sagte Klaus Schröer, Obermeister der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt. „Die Betriebe können damit überprüfen, wo sie mit ihren Produkten stehen. Sollten Fehler bestehen, bekommen sie Verbesserungsvorschläge“, so der Obermeister. „Außerdem ist die Prämierung durch das Deutsche Brotinstitut ein gutes Marketing-Instrument, um Kunden auf die Qualität der eigenen Waren aufmerksam zu machen.“

Prämierungen mit „sehr gut“: Bernhard Werning, Bäckerei Konditorei GmbH & Co. KG, Neuenkirchen (Rosinenbrot, Vollkornzwerg, Hausbrot); Essmann’s Backstube GmbH, Altenberge (Korn an Korn); Bäckerei Blömker GmbH, Lengerich (Pumpernickel, Der Settler, Melonen-Quark-Kruste, Hausbrot Laib); Heinrich Heuckmann, Mettingen (Schwarzbrot und Pumpernickel); Bäckerei und Conditorei Triffterer GmbH & Co. KG, Neuenkirchen (Münsterländer und Brotlaib), Julius Pelster, Gebr. Pelster KG, Hörstel (Westfälischer Pumpernickel); Meister Bäcker Schröer GmbH, Nordwalde (Quarkkruste, Westfälischer Pumpernickel, Roggenvollkorn-brot, Rosinenstuten und Saftkornbrot); Bernhard Voss GmbH & Co. KG, Ochtrup (Steinofenbrot und Pottstuten); Florian Drees, Bäckermeister, Recke (Hansebrot und Pumpernickel).
Verbraucher haben die Möglichkeit, auf der Webseite des Deutschen Brotinstitutes nach ausgezeichneten Betrieben in ihrer Umgebung zu suchen. Informationen unter www.brotinstitut.de

Sachverständiger Maik Wegner nahm auch eine Geschmacksprobe der Stollen. Bei der Prüfung schauten zu: (v.r.) Friedrich-Wilhelm Blömker, Klaus Schröer, Berthold Probst und Tim Völker.

Stollenprüfung 2017 - Neun Produkte sind "sehr gut"

Bäcker- und Konditoren-Innung lässt weihnachtliche Stollen begutachten

Sieben Betriebe der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt haben es Schwarz auf Weiß: Ihre weihnachtlichen Stollen oder Stollenkonfekte sind sehr gut. Diese Note erreichten sie nun während einer offiziellen Stollenprüfung der Innung. Dazu hatte die Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt Prüfer Maik Wegner, akkreditierter Sachverständiger des Deutschen Brotinstitutes e.V. und Lehrender der Ersten Deutschen Bäckerfachschule in Olpe, beauftragt. Zwölf Innungsbetriebe hatten ihre Produkte kritisch prüfen lassen. Am Ende bewertete der Prüfer sechs Stollen und drei Stollenkonfekt mit der Note „sehr gut“. Für 13 Stollen und zwei Stollenkonfekt gab es die Note „gut“. Was einen guten Stollen ausmacht? „Er sollte saftig sein, aromatisch und einen Fruchtanteil von 60 bis 70 Prozent aufweisen. Außerdem sollten die Früchte gleichmäßig im Stollen verteilt sein“, erklärt Maik Wegner. Klaus Schröer, Obermeister der Bäcker- und Konditoren-Innung, weiß um den Stellenwert einer unab-hängigen Prüfung der Backerzeugnisse. „Wir erhalten eine kritische Auskunft zu unseren Produkten. Wenn es etwas zu verbessern gibt, bekommen wir aussagekräftige Informationen dazu“, sagt er. Für den Obermeister und seine Kollegen ist ein köstlicher Stollen in der Weihnachtszeit immer aktuell, denn bei den Kunden hat das Gebäck in diesen Tagen Konjunktur. „Dabei gibt es längst nicht mehr nur die klassischen Stollen mit Rosinen, Orangeat und Zitronat. Heute verwendet man Nüsse, Kirschen, Pflaumen, Cranberry, Kräuterschnaps, Apfelkorn, Schokostreusel oder Hagelzucker für die unterschiedlichsten Stollen“, so Klaus Schröer. Welcher Stollen in der hiesigen Region besonders beliebt ist? „Der Westfälische Stollen.“

Die Produkte dieser Unternehmen wurden mit „sehr gut“ bewertet: Heinrich Herweg, Altstadt-Café, Rheine (Stollenkonfekt); Bäckerei Blömker GmbH, Lengerich (Butterstollen); Confiserie Rabbel GmbH, Wes-terkappeln (Stollenkonfekt); Essmanns Backstube GmbH, Altenberge (Stollenkonfekt, gefüllt); Georg Liesenkötter GmbH, Saerbeck (Butterstollen, Marzipanstollen); Bäckerei und Conditorei Triffterer GmbH & Co. KG, Neuenkirchen (Butterstollen); Meister Bäckerei Schröer GmbH, Nordwalde (Butterquarkstollen, Butterjoghurtstollen).



Lebensmittelhandwerk schaut kritisch auf Zukunft der „Hygiene-Ampel“

Während der jüngsten Innungsversammlung besuchten die Mitglieder der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt die Produktionsstätte der Confiserie Rabbel GmbH in Westerkappeln. Christian Rabbel (3.v.r.) erläuterte die Produktionsabläufe.

Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt tagt bei der Confiserie Rabbel

Die Betriebe der Bäcker- und Konditoren-Innung Steinfurt wollen die zukünftige Entwicklung des noch von der rot-grünen Landesregierung beschlossenen Kontrolltransparenzgesetzes (KTG) kritisch verfolgen. Das wurde während der jüngsten Versammlung der Innung deutlich. Für ihre Innungsversammlung hatten sich die Bäcker und Konditoren einen nicht alltäglichen Tagungsort gewählt: Obermeister Klaus Schröer begrüßte seine Kollegen in der Produktionsstätte der Confiserie Rabbel GmbH in Westerkappeln. Christian Rabbel gewährte den Innungsmitgliedern interessante Einblicke in die Produktionsabläufe des Familienunternehmens. Bei einem Rundgang erläuterte er zum Beispiel die Kundenstruktur und die Produktionsplanung der Firma.

Laschet will "Hygiene-Ampel" wieder abschaffen

 

Forderung des Lebensmittelhandwerk aufgenommen

In der Bäckerei- und Konditorei Triffterer in Neuenkirchen konnten Vertreter der Bäcker- und Konditoren-Innung sowie der Fleischer Innung Steinfurt dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im NRW-Landtag Armin Laschet ihre Forderung überbringen, das Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz (KTG) auch bekannt unter „Hygiene-Ampel“ abzuschaffen. Klaus Schröer, Friedrich-Wilhelm Blömker, Berthold Probst und Georg Beermann (Fleischer-Innung) informierten neben Armin Laschet auch Staatssekretär Karl-Josef Laumann, MdL Christina Schulze-Föcking und die Landtagskandidatin Andrea Stullich über ihre Sorgen und Probleme mit dem neuen Gesetz.

Alfred Engeler nutzte die Gelegenheit für die Kreishandwerkerschaft die zunehmende Bürokratisierung zu thematisieren. Hierzu hat die Kreishandwerkerschaft zusammen mit den ortsansässigen Banken eine Broschüre und einen Info-Film erstellt. Er überreichte den Politikern die Unterlagen und forderte sie auf, in einem möglichen Koalitionsvertrag die Rücknahme der „Hygiene-Ampel“ und den Abbau der Bürokratie zu verankern. Armin Laschet und Christina Schulze-Föcking, Andrea Stullich sowie Karl-Josef Laumann versprachen, im Falle eines Wahlsieges dies umzusetzen

Bereitschaft zu Nachbesserungen signalisiert

Die Vertreter des Handwerks appellierten an den Landtagsabgeordneten Frank Sundermann (2.v.r., SPD), beim geplanten Gesetz dringend nachzubessern: (v.l.) Jörg Sundermann, Berthold Probst, Friedrich-Wilhelm Blömker, Frank Tischner und Klaus Schröer (r.).

Landtagsabgeordneter Frank Sundermann (SPD) stellt sich Kritik aus dem Lebensmittelhandwerk zur Hygiene-Ampel
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"Kontrollbarometer bevorteilt industriell hergestellte Waren"

Die Vertreter des Lebensmittelhandwerks im Kreis Steinfurt machen mobil gegen die geplante Hygiene-Ampel – und bekommen Unterstützung von Seiten der Politik: (v.l.) Stefan Loske (Fleischer-Innung), Klaus Schröer (Bäcker-Innung), KH-Hauptgeschäftsführer Frank Tischner, Landtagsabgeordnete Christina Schulze-Föcking, Jonas Hülskötter (CDU Nordwalde) und Berthold Probst (Konditoren-Innung).

Lebensmittel-Innungen sagen Nein zum Kontroll-Barometer

Protest kommt nicht in, aber auf die Tüte
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„Ja zum Meister“ sagen die Mitglieder der Bäcker-Innung Steinfurt. Die Themen Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs und der Erhalt des Meisterbriefes als Voraussetzung zur Betriebsführung im Handwerk gehörten zu den Themen der jüngsten Innungsversammlung.

Wie wachsende Bäckereien ihre Mitarbeiter führen sollten - Nachwuchsgewinnung ein Thema bei der Bäcker-Innung Steinfurt

KREIS STEINFURT. Wie gelingen erforderliche betriebliche Strukturanpassungen in wachsenden Bäckerei-Betrieben? Diese Frage stand im Mittelpunkt der jüngsten Versammlung der Bäckerei-Innung Steinfurt. Auf Einladung der Innung informierte Anne-Mette Steenken von der Entra GmbH aus Lengerich über nötige Veränderungen der betrieblichen Infrastruktur, damit eine anfängliche Begeisterung von Unternehmensführung und Mitarbeitern über eine günstige Geschäftsentwicklung  langfristig in Motivation und Produktivität umgewandelt werden kann.   „Die Kunst besteht darin, einen Rahmen zu schaffen, der jedem Mitarbeiter Raum zur Entwicklung gibt und gleichzeitig Halt“, führte Steenken aus. Gleichzeitig müssten wachsende Bäckerei-Betriebe eine Unternehmenskultur entwickeln, die die Mitarbeiterkompetenzen kontinuierlich weiterentwickelt und die Kreativität des Teams fördert.   Dabei wird es auch für die Bäckerei-Betriebe nicht einfacher, ausreichend Fachkräfte zu gewinnen. Wie Obermeister Friedrich-Wilhelm Blömker ausführte, werden in den Betrieben der Bäcker-Innung Steinfurt derzeit 33 Bäcker sowie 111 Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Bäckerei ausgebildet. Die Gewinnung von qualifiziertem Personal ist ein Arbeitsschwerpunkt der KH-Fachkräfteservice GmbH. Deren Leiter Personaldienstleistungen, Markus Trapp, stellte während der Innungsversammlung die Arbeit des Tochterunternehmens der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf vor und erörterte mit den Innungsbetrieben branchenspezifische Nutzungsmöglichkeiten.

Vorteile einer Innungsmitgliedschaft

Flyer - Vorteile einer Innungsmitgliedschaft

Werbemittel für die Imagekampagne Handwerk

Ziel der Imagekampagne des Handwerks ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern.
Der Claim „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ thematisiert Größe, Innovationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks.

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Aktuelle Informationen vom Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe

Über den Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe erhalten Sie aktuelle Informationen.

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